myfactory.mySoftware

myfactory International GmbH

Seit der Markteinführung der myfactory.BusinessWorld 2002 ist das Unternehmen nicht nur erfolgreicher Softwarehersteller, sondern vor allem auch als strategischer Partner der mittelständischen Wirtschaft tätig.

Das Ziel dieser Interessensallianz: die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstandes gegenüber internationalen Großunternehmen und globalen Konzernen deutlich und langfristig zu stärken. Der Weg zum Ziel: die Entwicklung und der Einsatz von Unternehmenssoftware, die einem ganzheitlichen und standardisierten Lösungsansatz folgt.

Name
myfactory International GmbH
Name 2
myfactory.mySoftware
Strasse
Agnes-Pockels-Bogen 1
Strasse 2
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Land
Deutschland
Region
Baden-Württemberg
PLZ
80992
Stadt
München
Postfach
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Postfach PLZ
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Postfach Stadt
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Telefon
+49 (89) 21 90 963 - 0
Telefon 2
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Fax
+49 (89) 21 90 963 - 49
eMail
info@myfactory.com
Homepage
www.myfactory.com
Zertifizierungen
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Mitgliedschaften
Microsoft CERTIFIED Partner
Partnerprogramm
ja
Gründungsjahr
2002
Mitarbeiter
ca. 12
Anzahl nachweisbarer Installationen
ca. 1800
Referenzkunden und Referenzprojekte
http://hosting2.myfactory.com/inside/CMS/CMS.aspx?SiteID=0&GroupID=581&Language=D
Liste der Ansprechpartner
Marketing & Vertrieb
Silvia Able
+49 (89) 21 90 963 - 0
+49 (89) 21 90 963 - 49
sable@myfactory.com
Liste der Niederlassungen
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Presse
Im Rahmen einer Studie hat Myfactory, Hersteller von ERP-, CRM-, FiBu-, PPS-, MIS-, HRM- und B2B-Unternehmenssoftware, jüngst die Kostenaspekte bei Einführung und Betrieb von SaaS-Lösungen im Unternehmenssoftware-Umfeld untersucht und in Relation zum Aufwand einer klassischen Installation der Systeme im Unternehmen gesetzt. Myfactory International bietet bereits seit 2007 seine komplette Unternehmenssoftware Myfactory.BusinessWorld als Software as a Service (SaaS) an. In einer aktuellen Studie hat Myfactory nun die Kostenaspekte von Einführung und Betrieb einer derartigen SaaS-Lösung untersucht und in Relation zum Aufwand bei der klassischen Installation im Unternehmen gesetzt. Ausgewertet und verglichen wurden dabei die Daten von 43 Unternehmen, bei denen die Myfactory Module ERP (Enterprise Resource Planning) und CRM (Customer Relationship Management) im Einsatz sind. Die Ergebnisse basieren auf dem modellhaft zusammengefassten Vergleich der Einführungs- und Betriebskosten bei einem durchschnittlichen Myfactory-Kunden. Betrachtet wurden die Faktoren Anschaffung, Integration und Verteilung (Installation), Infrastruktur und Wartung. Gegenübergestellt wird dabei der Kostenaspekt nach einem und nach drei Jahren in großen Unternehmen mit durchschnittlich 100 Arbeitsplätzen sowie kleinen Unternehmen mit durchschnittlich 10 Arbeitsplätzen. Die Ergebnisse sind eindeutig: Kleine Unternehmen entlasten ihr Budget im ersten Jahr um 75,8 Prozent und über drei Jahre betrachtet um 56,6 Prozent. Großunternehmen sparen 73,6 Prozent im ersten Jahr und 45,6 Prozent in der betrachteten Periode von drei Jahren. Christoph Riess, Geschäftsführer der Myfactory International GmbH, betont einen weiteren wichtigen Aspekt der Studie: „Die Vorteile des SaaS-Modells im CRM-Umfeld sind schon oft untersucht worden. Unsere Studie zeigt nun, dass diese auch für den ERP-Einsatz gelten. Gleichzeitig gibt es keine funktionalen Unterschiede zwischen intern betriebener und SaaS-Software mehr. SaaS-Lösungen sind deutlich schneller einsatzfähig als eine auf den eigenen Rechnern laufende, individuell angepasste Software. Mehr noch, da der Anwender von jedem beliebigen Ort aus auf sein System zugreifen kann, steigt seine Produktivität.“ Die durchschnittlichen monatlichen Mietkosten für den Einsatz einer ERP- und CRM-Software im SaaS-Modus belaufen sich bei Kleinunternehmen mit zehn Arbeitsplätzen auf 450 Euro. Bei Großunternehmen mit 100 Arbeitsplätzen sind 4.500 Euro fällig. Integration und Verteilung der Software schlagen in Kleinunternehmen mit einmalig 2.500 Euro zu Buche, Großunternehmen kommen hier auf eine Summe von 10.000 Euro. Über ein Jahr betrachtet sind in kleinen Unternehmen also 7.900 Euro zu bezahlen (18.700 Euro in drei Jahren, da die Aufwendungen für Integration und Verteilung nur einmalig zu Buche schlagen). Der Aufwand in Großunternehmen liegt entsprechend im ersten Jahr bei insgesamt 64.000 Euro und 172.00 Euro in drei Jahren. Neben den Kosten für Lizenzen sowie für Integration und Verteilung fallen bei der klassisch erworbenen Softwarelizenz und deren Einsatz im Unternehmen selbst (on-Premise Software) zusätzliche Ausgaben an. Hinzuzurechnen sind hier die Ausgaben für die Softwarewartung sowie die für den internen Betrieb erforderliche IT-Infrastruktur und die Wartung dieser Infrastruktur. Bei kleinen Unternehmen mit zehn Arbeitsplätzen sind durchschnittlich 15.000 Euro für die Lizenzen, 7.500 Euro für Integration und Verteilung, sowie 2.700 Euro für die Softwarewartung fällig. Die für den Betrieb erforderliche, leistungsfähigere IT-Infrastruktur schlägt samt Wartung mit zusätzlich 7.500 Euro zu Buche. Insgesamt liegen die Anfangsinvestitionen im ersten Jahr somit bei 32.700 Euro. In drei Jahren bei laufender Wartung summiert sich dies auf einen Betrag von 43.100 Euro. Bei Großunternehmen fallen Ausgaben von 150.000 Euro für die Lizenzen, 45.000 Euro für Integration und Verteilung sowie 27.000 Euro für die Softwarewartung an. Die IT-Infrastruktur samt deren Wartung erfordert 20.000 Euro. Insgesamt sind hier im ersten Jahr durchschnittlich 242.000 Euro zu zahlen. Im Zeitraum von drei Jahren bei laufender Wartung ein Betrag von 316.000 Euro. Vergleicht man die Kosten für den Einsatz einer SaaS-Lösung mit den Kosten einer unternehmensintern installierten Unternehmenssoftware, kommt man zu einem eindeutigen Ergebnis: Der SaaS-Einsatz spart bei gleicher Leistung bares Geld. Ein durchschnittliches kleines Unternehmen erzielt über SaaS damit einen durchschnittlichen Kostenvorteil im ersten Jahr von 75,8 Prozent; über drei Jahre gerechnet 56,6 Prozent. Die hohen Anfangsinvestitionen beim Kauf von Softwarelizenzen und der Installation auf einer geeigneten IT-Infrastruktur im Unternehmen entfallen bei SaaS-Lösungen komplett, daher ist der Kostenvorteil im ersten Jahr derartig groß. Aber auch beim Betrieb über mehrere Jahre ist der Kostenvorteil deutlich. Bei Großunternehmen sind die Zahlen ähnlich. Der SaaS-Anwender investiert im ersten Jahr für 100 Arbeitsplätze durchschnittlich 64.000 Euro und über drei Jahre gerechnet 172.000 Euro. Der Betrieb im Unternehmen erfordert Anfangsinvestitionen von durchschnittlich 242.000 Euro, über drei Jahre gerechnet schlagen 316.000 Euro zu Buche. Der Kostenvorteil beim Einsatz einer SaaS-Lösung liegt hier bei 73,6 Prozent im ersten Jahr, beziehungsweise bei 45,6 Prozent, wird der Zeitraum von drei Jahren betrachtet. Myfactory betont bei den Ergebnissen, dass es sich um Zahlen zu Einführung und Betrieb einer Standardsoftware handelt. Für Anwender, die eine individuell angepasste Lösung (etwa speziell für ihre Branche) benötigen, wird eine Mischform für die Einführung der Software empfohlen. Individuelle Anpassung und Einführung kann hier mit der Bereitstellung der Anwendung als Service Hand in Hand gehen.
Schlüsselwörter: B2B, Business-Software, CMS, CRM, eBusiness,ERP, Warenwirtschaft, Fertigung,FiBu,Finanzbuchhaltung,Webshop, KMU

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